Ein ausgewachsener Baum war am Samstagabend auf die Straße „Unter den Eichen“ gestürzt. Wir leuchteten die Einsatzstelle aus, zerlegten den Baum mit einer Kettensäge und räumten ihn beiseite.
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THS – Dieselspur
Am heutigen Freitag wurden wir zu unserem ersten Einsatz im Jahr 2022 gerufen. Auf den Straßen „Hermannstraße“ und „Im Heidloh“ verlor ein unbekannter Verursacher eine größere Menge Diesel wodurch sich eine mehrere Hundert Meter lange Dieselspur bildete. Wir sicherten sie Einsatzstelle ab und verhinderten mit Ölbindemittel, dass der Kraftstoff in die Kanalisation gelangen konnte.
Jahreshauptversammlung Feuerwehr und Förderverein verschoben!
Die ursprünglich für den 14.01.22 geplanten Versammlungen des Fördervereins und der Feuerwehr werden, aufgrund der anhaltenden Coronalage, verschoben. Neuer Termin: 25.03.2022. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Rauchtentwicklung im Trafohäuschen
Am Donnerstagabend kam es im Trafohäuschen in der Straße ,,Im Heidloh“ zu einem technischen Defekt. Nachbarn wurden durch einen lauten Knall aufgeschreckt, anschließend fiel in fast ganz Marxen und in einigen Nachbardörfern der Strom aus. Die Nachbarn entdeckten eine Rauchentwicklung am Trafohäuschen und riefen die Feuerwehr. Wir kontrollierten und überwachten das Häuschen bis zum Eintreffen des EWE-Notdienstes. Dieser schaltete den Trafo stromlos und den Strom im Ort wieder an. Wir brauchten nicht weiter tätig werden.

TH 1 – Baum auf Straße
Eine abgebrochene Baumkrone auf der Straße Richtung Asendorf beschäftigte uns an diesem Donnerstag. Die Krone wurde beiseite geräumt und weitere abgebrochene Teile des Baums abgeschnitten.
Neue Einsatzbekleidung für die 15 Ortswehren der Samtgemeinde Hanstedt
Die ersten 230 Sätze wurden pünktlich zu Weihnachten ausgeliefert
(fba) Hanstedt. Über neue Einsatzkleidung dürfen sich die Mitglieder der 15 Ortswehren der Samtgemeinde Hanstedt freuen. Die ersten 230 Sätze wurden jetzt, pünktlich zu Weihnachten, an die Einsatzkräfte ausgegeben. Zunächst bekommen alle Atemschutzgeräteträger je eine neue Einsatzhose und eine neue Einsatzjacke, um auch zukünftig im Einsatz den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. „Die Sicherheit beim Einsatz fängt bei der eigenen Schutzkleidung der Feuerwehrkamerad*innen an!“, so der Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus.
Die neue Schutzkleidung wurde von der Firma Texport aus Österreich hergestellt. Hierzu wurde jedes einzelne Mitglied vermessen, um für jeden die exakt passende Größe herauszufinden. Die Übergabe der Kleidungsstücke fand nun im Feuerwehrgerätehaus in Hanstedt statt. Björn Baumann von der Firma Texport gab jedem Träger eine detaillierte Einweisung in Handhabung und Pflege. „Es ist uns wichtig, dass ihr euch auf eure persönliche Schutzausrüstung verlassen könnt!“, so Baumann bei der Einweisung. Die Einweisung fand dabei unter coronakonformen „2G+“ Bedingungen und in insgesamt drei Gruppen statt. Alle Kleidungsstücke wurden im Vorwege von Mitgliedern der FF Hanstedt vorsortiert.
Bereits Anfang des Jahres 2018 begann der Zeugwart der Samtgemeindefeuerwehr, Stefan Lodders, mit der Suche nach einer neuen Einsatzkleidung. Die Anforderungsliste war dabei lang: eine gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit und natürlich die Einhaltung der aktuellen Sicherheitsvorschriften waren wichtige Kriterien der Auswahl. Weiterhin sollte eine zweite Brusttasche vorhanden sein, um Funkgerät und Lampe verstauen zu können. Nach diversen Vorgesprächen, Tragetests und Ausschreibungen hat schlussendlich die Firma Texport den Zuschlag bekommen, alle Mitglieder der Samtgemeinde neu auszustatten. In insgesamt vier Runden werden in diesem und in den kommenden Jahren Jacken und Hosen beschafft. Die Samtgemeinde stellt hierfür Mittel in Höhe von knapp einer halben Million Euro bereit. „Allein die erste Tranche mit 230 Sätzen hat rund 200.000€ gekostet!“, so der Sachbearbeiter Maik Sauer.
„Ein großer Dank geht an Zeugwart Stefan Lodders, der mehr als 100 Stunden ehrenamtlicher Arbeit in die neue Schutzkleidung gesteckt hat!“, so der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sebastian Seier. „Wir bedanken uns auch ganz besonders beim Rat der Samtgemeinde und bei der Samtgemeindeverwaltung für die Unterstützung!“, ergänzte Gemeindebrandmeister Arne Behrens. Mit der neuen Schutzkleidung ist die Samtgemeindefeuerwehr auch zukünftig gut für den Ernstfall gerüstet!
Text und Bild: Pressestelle FF SG Hanstedt
Neue Trainingspuppe für die Freiwillige Feuerwehr Marxen
(fba) Marxen. Über eine neue Trainingspuppe kann sich die Freiwillige Feuerwehr Marxen freuen. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit konnte das Übungsgerät ausgeliefert werden. Die Puppe vom Typ „Resusci Anne QCPR“ der Firma Laerdal ist ein hochmodernes Trainingsgerät zum Üben einer Reanimation. Es können alle Schritte einer Wiederbelebung geübt und durch einen angeschlossenen Anzeigemonitor ausgewertet werden. Durch den sogenannten „Airwaykopf“ kann zudem die Intubation, also das Einführen von Beatmungshilfen, trainiert werden. Weiterhin wurde ein sogenannter „ShockLink-Adapter“ als Zubehör angeschafft, mit dem ein Defibrillator an die Puppe angeschlossen werden kann. So kann auch der Einsatz eines Defibrillators regelmäßig und effektiv geübt werden.
Eine schnell beginnende und effektiv durchgeführte Reanimation kann im Ernstfall entscheidend sein. Mit jeder Minute ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit eines Patienten um ca. 10%. Durch das neue Trainingsgerät können sich die Mitglieder der Wehr nun noch gezielter auf solche Notfälle vorbereiten. Die Puppe dient dabei nicht nur der Helfer-vor-Ort Gruppe der Wehr, sondern allen aktiven Mitgliedern und auch der Jugendfeuerwehr als sinnvolles Trainingsgerät.
Die gut 3.000€ Anschaffungskosten wurden komplett aus Spendenmitteln des Fördervereins der Feuerwehr Marxen finanziert. „Eine solche Summe ist uns die Ausbildung wert!“, so Ortsbrandmeister Marc Borchers bei der Übergabe. Er dankte allen Mitgliedern und Spendern des Fördervereins für die tolle Unterstützung.
Text und Bild: Pressestelle FF SG Hanstedt