Wie in jedem Jahr findet auch in diesem Jahr am Ostersamstag wieder das beliebte Osterfeuer statt. Dieses Jahr sogar mit Unterstützung vom Faslamsclub Marxen!
Wir freuen uns auf euch!

Wie in jedem Jahr findet auch in diesem Jahr am Ostersamstag wieder das beliebte Osterfeuer statt. Dieses Jahr sogar mit Unterstützung vom Faslamsclub Marxen!
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Neben den regelmäßigen Ausbildungsdiensten absolvieren die Mitglieder der HvO Gruppe einmal im Jahr einen sogenannten Fallbeispieltag. An diesem Fallbeispieltag wird den ganzen Tag das Wissen und Können der Gruppe vertieft. Ein Team um Liane Buchardt von der Firma „Die Notfalltrainer“ aus Regesbostel hatte wieder diverse Fallbeispiele aus dem gesamten Einsatzspektrum vorbereitet. So galt es u.a. einen verunfallten Motorradfahrer zu reanimieren, eine akute Atemnot zu behandeln, eine angefahrene Person zu versorgen oder eine Unterzuckerung zu diagnostizieren. Auch das Thema „Reanimation von Kleinkindern“ stand auf dem Programm. Zahlreiche Theorieeinheiten rundeten den Tag ab. Alle Teilnehmer konnten wieder viel aus dem Tag mitnehmen.
(fba) Marxen. Das ehemalige Marxener Gemeindebüro soll demnächst abgerissen und gegen einen Neubau ersetzt werden. Kurz vor den Abbrucharbeiten bekamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Asendorf, Brackel, Hanstedt und Marxen die Chance, in dem Haus den Ernstfall zu proben. In solchen Abbruchhäusern lassen sich Ernstfälle deutlich realistischer üben als in anderen Gebäuden, da keine Rücksicht auf eventuelle Gebäudeschäden genommen werden muss. In einem angenommenen Szenario brannte es im Erdgeschoss des Hauses und eine Person wurde vermisst. Mehrere Trupps mit umluftunabhängigem Atemschutzgerät gingen in das Gebäude vor, um die Person zu suchen. Dabei kamen auch erstmals sogenannte Atemschutz-Simulationsschilder zum Einsatz, die den Einsatzkräften die Sicht so verschlechtern, wie es in einem verrauchten Gebäude auch der Fall wäre. In einem zweiten Szenario wurde ein Brand mit vermisster Person auf dem Dachboden des Gebäudes simuliert. Dafür wurde der Dachraum mit einer Nebelmaschine verraucht, sodass die Einsatzkräfte mit „Nullsicht“ vorgehen mussten. Zum Abschluss der Übung konnten noch diverse Tür- und Fensteröffnungstechniken geübt werden. Marxens Ortsbrandmeister Marc Borchers brachte seinen Dank an die Gemeinde Marxen zum Ausdruck, die diese Übung in den Räumlichkeiten erst ermöglicht hatte. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sebastian Seier machte sich persönlich ein Bild von der Übung und zeigte sich am Ende beeindruckt von dem professionellen Vorgehen der eingesetzten Kräfte. Fazit am Ende des Abends: alle Teilnehmer konnten viele lehrreiche Dinge mitnehmen und das Gebäude ist nun endgültig reif für die Abrissbirne.
Text und Bild: F. Baden Pressestelle FF SG Hanstedt
Am frühen Samstagmorgen würden wir zu einem umgestürzten Baum in Schmalenfelde alarmiert. Der Baum war unter der Schneelast zusammengebrochen und versperrte eine Fahrspur. Der Baum wurde mit der Kettensäge zerkleinern und beiseite geschafft.


Renault Zoe kollidierte frontal mit entgegenkommendem LKW
(fba) Marxen. Am frühen Donnerstagmorgen erlitt der 42-jährige Fahrer eines Renault Zoe bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Marxen und Ramelsloh tödliche Verletzungen. Der Mann befuhr gegen 6:15 Uhr die Kreisstraße K10 von Marxen kommend in Richtung Ramelsloh. Auf gerader Strecke kam er dabei von seiner Spur ab und kollidierte frontal mit einem ihm entgegenkommenden LKW. Die Leitstelle beorderte, neben dem Rettungsdienst und der Polizei, die Freiwilligen Feuerwehren aus Marxen und Brackel sowie den Rüstwagen der FF Maschen zur Einsatzstelle. Die Notärztin konnte bei dem Fahrer nur noch den Tod feststellen, sodass die Feuerwehr die traurige Aufgabe hatte, den Mann aus dem Fahrzeugwrack zu bergen. Da es sich bei dem Fahrzeug um ein Elektrofahrzeug handelte, wurde die Rettungskarte des Fahrzeuges studiert, um alle Besonderheiten bei der Bergung aus einem Elektrofahrzeug zu berücksichtigen und zusätzliche Gefahren für die Einsatzkräfte auszuschließen. Um sicherzustellen, dass sich die Hochvoltbatterie des Fahrzeuges nicht entzündet, wurde, parallel zum Bergungseinsatz, eine Brandbekämpfung vorbereitet und der Akku laufend mit einer Wärmebildkamera überwacht. Durch die starke Deformierung des Fahrzeugs gingen die Einsatzkräfte dabei mit zwei parallel eingesetzten Rettungssätzen vor. Der Fahrer des LKW wurde durch den Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Am LKW entstand ebenfalls hoher Sachschaden: unter anderem riss der Dieseltank auf und es liefen größere Mengen Dieselkraftstoff aus. Die Feuerwehr streute den Kraftstoff mit Bindemittel ab und pumpte den Tankinhalt aus dem LKW. Dazu wurde der Gerätewagen Gefahrgut der FF Maschen nachalarmiert, um entsprechend große IBC-Tanks an der Einsatzstelle vorzuhalten. Die Kreisstraße K10 war für die Bergungsarbeiten und für die Unfallaufnahme der Polizei mehrere Stunden voll gesperrt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten nach gut zwei Stunden wieder an ihre Stützpunkte zurückkehren.
Text und Bild: F. Baden Pressestelle FF SG Hanstedt
Schornsteinbrand in Marxen beschäftigt Feuerwehr
(fba) Marxen. Ein Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus in Marxen erforderte am Mittwochvormittag einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz. Gegen kurz nach 11 Uhr bemerkten Passanten, dass aus dem Schornstein des Hauses in der Straße „Zum Süldsberg“ dunkelschwarzer Rauch aufstieg und Funken flogen, sie wählten umgehend den Notruf. Die Leitstelle beorderte daraufhin die Freiwilligen Feuerwehren aus Marxen und Brackel sowie den Einsatzleitwagen der Samtgemeindefeuerwehr zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wenige Minuten nach der Alarmierung befand sich noch eine Bewohnerin im Haus. Die Dame wurde aus dem Haus gebracht und betreut. Anschließend wurde der Schornstein über alle Geschosse mit mehreren Wärmebildkameras auf eine erhöhte Temperatur untersucht. Vier der ausgerückten Einsatzkräfte gingen dabei unter umluftunabhängigem Atemschutz vor, um sich vor der leichten Verrauchung im Gebäude zu schützen. Ein in der Marxener Feuerwehr aktiver Schornsteinfegermeister stieg zudem über eine Steckleiter auf das Dach des Gebäudes und fegte den Schornstein mit Schornsteinfegergeschirr durch. Anschließend konnte das noch glimmende Brandgut aus dem Kamin des Hauses entfernt werden. Da der Schornstein in Teilen inzwischen eine kritische Oberflächentemperatur erreicht hatte und stetig heißer wurde, wurden Teile einer Deckenverbretterung geöffnet, um so den Deckenzwischenraum kontrollieren zu können. Weiterhin wurden einige Möbelstücke vom Schornstein abgerückt, um ein Entzünden der Gegenstände zu verhindern. Um eventuelle Brandnester auszuschließen, wurde der Schornstein noch eine ganze Weile kontrolliert und stetig die Temperatur gemessen. Die Wehr Marxen blieb noch einige Zeit zur Brandwache an der Einsatzstelle und konnte das Gebäude anschließend an den Eigentümer übergeben. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Bericht und Bild: Florian Baden – Pressestelle FF SG Hanstedt
Unser stellvertretende Ortsbrandmeister Peter Riecken hat eine hohe Ehrung für seine langjährige Ausbildertätigkeit auf Landkreisebene erhalten. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch! Mach weiter so! Hier der Bericht der Kreisfeuerwehr (Michael Gade):
Hohe Ehrung für Peter Riecken
Neue Führung beim Sprechfunklehrgang in Hittfeld.
Im Anschluss an die Abnahme des ersten Sprechfunklehrganges 2023 nahm der stellvertretende Kreisbrandmeister Sven Wolkau noch eine hohe Ehrung vor: Peter Riecken aus der Feuerwehr Marxen erhielt für seine Tätigkeit in der Kreisausbildung die silberne Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Harburg. Peter Riecken ist seit 15 Jahren als Ausbilder im Lehrgang tätig. Seit 2016 bekleidet er die Funktion des stellvertretenden Lehrgangsleiters. Er ist engagiert dabei, hält sich immer auf dem neusten Stand, nutzt jede Gelegenheit, um sich weiterzubilden und um Neues kennen zu lernen. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit in der Kreisausbildung ist er auch noch stellvertretender Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Marxen in der Samtgemeinde Hanstedt. Aus den Händen von Sven Wolkau erhielt er noch eine weitere Urkunde: die Ernennung zum Lehrgangsleiter Sprechfunklehrgang. Dieses Amt hat er am 01.01.2023 von Andreas Kallmeier übernommen. Als neue stellvertretende Lehrgangsleiterin wurde Christiane Poppe, aus der Feuerwehr Tostedt, ernannt. Auch sie gehört seit einigen Jahren zu dem Ausbilderteam und ist, wie Peter Riecken, eine Stütze der Sprechfunkausbildung. Zu den ersten Gratulanten gehörte, neben dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Sven Wolkau, auch der Kreisausbildungsleiter Ralf vom Lehn. Er freue sich auf eine gute Zusammenarbeit und wünschte beiden Ernannten viel Erfolg in der neuen Funktion. Jedes Jahr finden bis zu acht Lehrgänge im Bereich Sprechfunk statt. Seit einigen Jahren wird auch eine Kompaktversion an drei Tagen angeboten. Gerade Diese ist für Kameraden, die im Schichtdienst arbeiten, von Vorteil.
Das Bild zeigt von links den stellvertretenden Kreisbrandmeister Sven Wolkau, Christiane Poppe, Peter Riecken und Kreisausbildungsleiter Ralf vom Lehn
Bericht und Bild: Michael Gade KAL-V

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