TH – Bäume auf Straße

Mo. 28.10.13

Am 28.10.13 gegen 15:15 wurde die FF Marxen zunächst zu einem Baum auf der Straße Richtung Ramelsloh alarmiert. An diesem sehr stürmischhen Tag wurde durch den Sturm eine riesige Eiche entwurzelt und auf die Straße geworfen.
Ca. 20 Kameraden rückten dem Baum mit der Kettensäge zu Leibe.

Nach rund einer Stunde war der Baum von der Straße entfernt und die Kameraen konnten wieder einrücken.

Kaum am Gerätehaus angekommen, kamen auch schon die nächsten Einsatzbefehle an. Es mussten noch kleinere Bäume auf der Straße Richtung Asendorf, im Silberkamp und an der Straße Zum Süldsberg entfernt werden.

TH – Ölspur

Sa. 24.08.13

Mit einer Ölspur hatte es die FF Marxen am Samstag 24.08.2013 zu tun. Eine landwirtschaftliche Maschine hatte Öl auf der Hauptstraße Rung Schmalenfelde verloren. Binnen 30 Minuten war der Einsatz abgearbeitet.

TH – Baum auf Straße

Sa. 15.06.2013

Am 15.06.13 gegen 15:45Uhr wurde die FF Marxen per Sirene alarmiert. Baum auf Straße lautete der Einsatzbefehl. Eine ausgewachsene Birke war bei einem kurzen Sturm auf die Hauptstraße Richtung Schmalenfelde gefallen.Die Feuerwehrleute rückten dem Baum mit der Kettensäge zu Leibe. In rund 45 Minuten war der Baum von der Straße entfernt und der Asphalt sauber gefegt. Nur rund 90 Minuten nach der ersten Alarmierung wurde die FF gegen 17:15Uhr ein zweites Mal alarmiert. Der Alarmbefehl lautete wieder Baum auf Straße. Bei dem gleichen Sturm war ein größerer Ast einer Eiche auf eine Telefonleitung gestürzt.Wieder rückten rund 20 Kameraden der FF Marxen aus um den Ast zu beseitigen. Dieser Einsatz war hoffentlich der letzte in einer ereignisreichen Woche mit 5 Einsätzen in 6 Tagen.

Deichverteidigung

09-11.06.13

Nachdem zunächst am Freitag den 07.06.13 noch vorsichtige Entwarnung gegengeben wurde, wurden die vorhergesagten Pegelstände am Samstag rund einen Meter angehoben. Damit war klar, dass auch der Deichverteidigungs-zug III des Landkreises Harburg, zu dem die FF Marxen zählt, zur Deichverteidigung ausrücken musste.

Treffen zum ersten Tag war dann am Sonntag den 09.06.13 um 7:00 am Hanstedter Feuerwehrhaus um dann gemeinsam mit den anderen Wehren der Samtgemeide zum Sammelplatz an der FTZ Hittfeld zu fahren. Von dort aus ginges zusammen mit den Wehren der Gemeinde Salzhausen in den östlich der Elbe gelegenen Teil des Landkreises Lüneburg. In der Nähe der Ortschaft Amt Neuhaus war der Pegelstand der Elbe bereits bis auf 1,80m unter die Deichkrone gestiegen. Die Prognosen sagten eine weitere Steigerung um genau diese 1,80m vorraus…

Also hieß es den Deich mit Sandsäcken zu erhöhen und zu verstärken. Die Säcke wurden dabei von Radladern und von ansässigen Landwirten mit Traktoren an den Deich geschafft, wo sie dann von uns verlegt wurden.

Das Deutsche Rote Kreuz hatte eine Verpflegungsstation aufgebaut, um die fleißigen Helfer bei Laune zu halten. Vielen Dank an dieser Stelle!!!

Nach einem langen Tag am Deich wurden von insgesamt ca. 60 Feuerwehrleuten aus der Samtgemeinde Hanstedt 500m Deich um 40cm erhöht. Dabei wurden ca. !10.000! Sandsäcke auf den Deich geschafft und verlegt. Jeder dieser Säcke dürfte ein Gewicht von ca. 10-12kg haben, wodurch dann in 8 Stunden gut 100 Tonnen = 100.000kg Sandsäcke bewegt wurden.Einige Feuerwehrleute waren zum Schluss am Ende Ihrer Kräfte, auch wenn sie es sich nicht anmerken ließen.Um ca. 18:30 Uhr ging es dann auf den 2 stündigen Heimweg, um dann am nächsten Morgen wieder in Richtung Ost-Niedersachsen aufzubrechen.

Auch am 2. Tag, ein Montag, waren wieder zahlreiche Kameraden bereit, ihre Freizeit zu opfern, um das Amt Neuhaus vor einer Überflutung zu bewahren. Wieder ging es um 7:00 Uhr zum Treffpunkt nach Hanstedt und anschließend im Verband in das Amt Neuhaus.

Am 3. Tag, Dienstag, den 11.06.13 waren sogar soviele Marxener Feuerwehrleute bereit zu helfen, dass auch der MTW mit 8 Kameraden an Bord mit ausrücken konnte. Im gesamten Deichverteidigungszug 3 waren an diesem Tag !142! Kameraden dabei.Der Einsatzort lag dieses Mal etwa 15 Kilometer nördlich des Vortagseinsatzortes. Auch an diesem Tag wurden wieder zahlreiche Sandsäcke auf den Deich geschafft. Das Wasser war inzwischen bis auf 50cm unter die Krone gestiegen.

Der Hamburger Fernsehsender HH1 war vor Ort und drehte einen kurzen Bericht über die Deichverteidiger. Da de Hamburger FF aber aufgrund organisatorischer Schwierigkeiten wenig Sandsäcke auf den Deich bringen konnte, drehte der Sender kurzerhand einen Bericht über den Deichverteidigungszug des Landkreises Harburg.

Nach 3 anstrengenden Tagen startete der Verband um 19 Uhr ein letztes Mal seine Rückfahrt in die Heimat. Bilanz aus 3 Tagen Deichverteidigung:- Ca. 2,5km Deich um 40cm erhöht.- Ca. 50.000 Sandsäcke mit einem Gesamtgewicht von ca. 550 Tonnen wurden verbaut.

Feuer – Brandgeruch in Zwischendecke

Sa. 27.04.13

Mit einer Rauchentwicklung in einer Zwischendecke eines Reetdachhauses im Kamp bekam es die FF Marxen an diesem Frühlingstag zu tun. Durch das schnelle Eingreifen der Helfer konnte Schlimmeres verhindert werden. Nach rund 45 Minuten war dieser Einsatz abgearbeitet.

Feuer klein – Brennt Osterfeuer

Fr. 29.03.13

Auch im Jahr 2013 haben Kriminelle versucht das Marxener Osterfeuer anzuzünden. Da an diesem Karfretagmorgen jedoch Temperaturen um 0 Grad herschten und Neuschnee gefallen war, gelang es den unbekannten Tätern nur eine kleine Ecke des Buschberges in Brand zu stecken. 6 eilig herbeigerufene Kameraden löschten das Feuer schnell, so dass das Osterfeuer wie geplant am Samstag um 19:30 Uhr entzündet werden konnte.

THU – Verkehrsunfall

Mo. 04.02.2013

(mqu) Marxen. Aus bislang ungeklärter Ursache ereignete sich am Abend des 04.02.2013 ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Ein PKW war auf ein geparktes Fahrzeug aufgefahren. Hierbei entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Die Kräfte der Feuerwehr Marxen betreuten die verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sperrten die Unfallstelle ab und reinigten die Strasse von den verteilten Trümmerteilen. Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei mit Ihren Ermittlungen begonnen.

Bericht: Michele Quattropani (SGPW)