(fba) Marxen. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Marxen übergab Sandra Kretzschmar von der VGH Vertretung in Hanstedt eine großzügige Spende für die Nachwuchsarbeit in Marxen. Kretzschmar, deren Tochter selbst Mitglied der Marxener Jugendfeuerwehr ist, brachte ihre Anerkennung für die tolle Nachwuchsarbeit zum Ausdruck: „Ihr schafft Gemeinschaft – ihr verbindet!“, so Kretzschmar in ihrer Ansprache. Jugendwart Jonas Beutel und seine Stellvertreterin Emelie Buntrock nahmen den Scheck freudestrahlend entgegen und brachten ihren Dank für die Spende zum Ausdruck.
Zahlreiche Besucher aus verschiedenen Blaulichtfraktionen
(fba) Hanstedt. Nach dem letzten Floriansgottesdienst 2023 fand in diesem Jahr erneut ein solcher Gottesdienst in Hanstedt statt. Namensgebend für den Gottesdienst war der Heilige Florian, der als Schutzpatron der Feuerwehr gilt und der Legende nach am 4. Mai 304 gestorben ist. Pastorin Martina Kämper und Hanstedts Ortsbrandmeister Peter Lege hatten die Veranstaltung federführend organisiert. Auch viele weitere Mitglieder der Kirchengemeinde und der Samtgemeindefeuerwehr trugen, durch ihre Mitarbeit und Mitorganisation, maßgeblich zum Erfolg der abermals gut besuchten Veranstaltung bei. Unter anderem schrieben Mitglieder der Jugendfeuerwehr sinnbildlich, mit bedruckten Bannern, die Namen der 15 Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt in den Himmel. Viele der Gäste waren Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr oder einer anderen Blaulichtfraktion und gaben, in Ausgehuniform gekleidet, der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Feierlich wurde die Fahne der Samtgemeindefeuerwehr in die Kirche getragen. Auch ein extra angefertigtes Plakat mit der Aufschrift „Da berühren sich Himmel und Erde“, welches an einer Feuerwehrleiter montiert wurde, schmückte den Altarbereich. Pastorin Martina Kämper stellte in ihrer Predigt die Wichtigkeit des Ehrenamtes und der Freiwilligen Feuerwehr heraus. „Euer Dienst ist eine praktische Predigt!“, so Kämper. Weiterhin zeigte sie sich erschüttert über die stetig steigende Anzahl an tätlichen Übergriffen auf Einsatzkräfte. Sie appellierte an mehr Zusammenhalt und Nächstenliebe in der Gesellschaft. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Bratwurst und Erfrischungsgetränken am benachbarten Geidenhof.
(fba) Marxen. Ein Verkehrsunfall im Marxener Ortsteil Schmalenfelde löste am frühen Montagabend einen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst aus. Gegen 17:00 Uhr befuhr eine Frau mit ihrer Tochter in ihrem BMW 525d die K59 in Richtung Brackel. Aus bislang unklarer Ursache kollidierte Sie dabei an der Einmündung in die K10 Richtung Marxen mit einem ihr entgegenkommenden Mazda 3, der mit zwei Erwachsenen und einem Jugendlichen besetzt war. Aufgrund der Notrufe alarmierte die Rettungsleitstelle, neben dem Rettungsdienst und der Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Marxen zur Einsatzstelle. Innerhalb weniger Minuten waren die Einsatzkräfte vor Ort, betreuten die Unfallbeteiligten, sperrten die Unfallstelle ab und klemmten bei beiden Fahrzeugen die Batterien ab. Alle fünf Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst gesichtet und untersucht. Bis auf kleinere Verletzungen blieb es bei dem Unfall glücklicherweise bei Blechschäden. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Ein Verkehrsunfall zwischen Marxen und Schmalenfelde löste am Montagabend einen Feuerwehreinsatz aus. Das sogenannte eCall-System eines PKW hatte der Rettungsleitstelle einen Unfall gemeldet. Als diese über das System keinen Sprechkontakt zu den Insassen herstellen konnte, alarmierte der Disponent, neben dem Rettungsdienst und der Polizei, auch die Freiwillige Feuerwehr Marxen zur Einsatzstelle. Vor Ort konnte ein mit einem Reh kollidierter, mit sechs Insassen besetzter PKW vorgefunden werden. Da keiner der Insassen verletzt war, konnte der Rettungsdienst die Einsatzfahrt abbrechen. Die FF Marxen übernahm die Betreuung der PKW-Insassen sowie die Absicherung der Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei.
Unsere Kinderfeuerwehr hat am vergangenen Wochenende erfolgreich am Brennballturnier in Salzhausen teilgenommen. Nach einem sehr spannenden Spiel um Platz drei hat es am Ende für den vierten Platz gereicht. Dabei wurden unsere Kids von den beiden anderen Kinderfeuerwehren der Samtgemeinde, Asendorf und Thieshope, angefeuert. Kinderfeuerwehrwartin Lisa Grage bedankte sich bei der ausrichtenden Wehr Salzhausen für das gelungene Turnier.
An diesem Samstag fand wieder die jährliche Unterweisung der Kettensägenführer statt. Unser Ausbilder Jan Prauß hatte zunächst eine kleine Theorieeinheit vorbereitet, bevor es in den praktischen Teil im Wald ging. Dort galt es, unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften, sowohl stehende als auch liegende Bäume zu fällen und zu zersägen. Alle Teilnehmer konnten viele Inhalte aus diesem lehrreichen Tag mitnehmen.
Umsichtiges Handeln der Bewohner verhindert Schlimmeres
(fba) Brackel. Ein brennender Trockner in Brackel löste am Freitagnachmittag einen Feuerwehreinsatz aus. Gegen 15:20 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Rehstraße in Brackel, dass der Trockner im Hauswirtschaftsraum zu rauchen begonnen hatte und erste Flammen aus dem Gerät schlugen. Geistesgegenwärtig verließ sie mit ihrem Mann und dem Hund der Familie das Gebäude und wählte den Notruf. Aufgrund der Meldung alarmierte die Rettungsleitstelle die Freiwilligen Feuerwehren aus Brackel, Marxen und Thieshope sowie den Einsatzleitwagen der Samtgemeindefeuerwehr zur Einsatzstelle. Da die Bewohner geringe Mengen Rauch eingeatmet hatten, wurde zudem ein Rettungswagen zur Einsatzstelle beordert. Innerhalb weniger Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Zwei der ausgerückten Feuerwehrkräfte gingen mit umluftunabhängigem Atemschutzgerät in das verrauchte Gebäude vor. Sie löschten den brennenden Trockner ab und brachten ihn ins Freie. Bei einer Nachkontrolle des Raumes konnten keine weiteren Brandnester vorgefunden werden, sodass nach kurzer Zeit mit den umfangreichen Belüftungsmaßnahmen begonnen werden konnte. Die beiden Bewohner wurden vom Rettungsdienst gesichtet, konnten jedoch an der Einsatzstelle verbleiben. Durch ihr umsichtiges Handeln konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen.
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