Heute wurden wir erneut zu einem sturmbedingten Einsatz gerufen: an der Straße „Unter den Eichen“ war ein Baum in gefährliche Schieflage geraten. Wir brachten den Baum kontrolliert zu Fall, zerkleinerten ihn und schafften ihn anschließend beiseite.


Heute wurden wir erneut zu einem sturmbedingten Einsatz gerufen: an der Straße „Unter den Eichen“ war ein Baum in gefährliche Schieflage geraten. Wir brachten den Baum kontrolliert zu Fall, zerkleinerten ihn und schafften ihn anschließend beiseite.


Gegen 16 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein umgestürzter Baum auf der Straße „An der Aue“ in Marxen gemeldet. Die daraufhin alarmierte Freiwillige Feuerwehr Marxen zerkleinerte den Baum mit einer Kettensäge und räumte ihn von der Straße.


Eine etwas außergewöhnliche aber effektive Eingewöhnungsübung hat sich unser Atemschutzgerätewart Jens Baumann ausgedacht: zwei unserer Atemschutzgeräteträger erhielten zunächst die notwendige jährliche Unterweisung und spielten anschließend eine Runde Tischtennis mit angelegtem Atemschutzgerät. Dadurch wurden die notwendige körperliche Belastung simuliert und die Bewegungsabläufe geübt. Der Ausgang des „Tennismatches“ ist nicht bekannt. Eine gute Figur machten aber beide Teilnehmer…


Text: F. Baden FF Marxen – Bild: J. Baumann FF Marxen
Einsatz für die HvO Gruppe
Zu einer technischen Hilfeleistung auf der K59 zwischen Schmalenfelde und Brackel wurden wir am Samstagvormittag alarmiert. Eine Corvette hatte durch einen technischen Defekt größere Mengen Betriebsstoffe verloren und auf der Straße verteilt. Wir sicherten die Einsatzstelle ab und übergaben diese an den örtlichen Bauhof und die Betriebsgemeinschaft Straßendienst, welche die Reinigung der Straße übernahm.
Text und Bild: F. Baden FF Marxen
Nach vielen Monaten coronabedingter Unterbrechung durfte unsere Kinderfeuerwehr nun wieder mit dem Übungsdienst starten. In Kleingruppen wurde den Kids dabei das spannende Thema „Atemschutz“ näher gebracht. Jeder durfte eigens für die Kinder- und Jugendfeuerwehren angefertigte Atemschutzübungsgeräte anlegen und einen Parcours absolvieren.
Belastungsübungen am besonderen Ort
(jma) Nindorf/a.W. Auf dem Baumwipfelpfad bei Nindorf leisteten die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt ihre Belastungsübung ab. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Sebastian Seier hatte die Übung geplant und zusammen mit dem Gemeindebrandmeister Arne Behrens durchgeführt. Die Atemschutzgeräteträger sind eine wichtige Säule für die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren. Neben der medizinischen Eignung müssen die Feuerwehrleute ihre körperliche Belastungsfähigkeit mindestens einmal jährlich unter Atemschutz unter Beweis stellen. Ohne diesen Test dürfen sie unter Atemschutz keine Einsätze mehr durchführen. Aufgrund der Corona Pandemie konnten in den letzten Wochen diese Übungen nicht wie gewohnt in der Feuerwehr Technischen Zentrale durchgeführt werden. Dadurch ist eine kleine Anhäufung von fälligen Belastungsübungen entstanden. Die Feuerwehrdienstvorschrift ermöglicht eine alternative Übungsstrecke zu entwickeln und aufzubauen. Diese Alternative ist aufgegriffen und das Projekt in die Tat umgesetzt worden. Bei der Planung und Durchführung war ein striktes Hygienekonzept einzuhalten. So wurden die Wehren unter anderem zeitlich versetzt zum Übungsort geladen. Auf dem Baumwipfelpfad mussten jetzt die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner ihre Fitness und körperliche Eignung unter Beweis stellen. Nach Anlegen der etwa 20 kg schweren Atemschutzgeräte ging es in die Strecke. Mit der Aufnahme eines C-Schlauches ging es los. Dann einen B-Schlauch ausrollen und wieder einrollen. Schließlich ging es 120 Stufen im Turm hinauf. Auf dem Pfad mussten beispielsweise ein mit Absperrband dargestelltes Hindernis kriechend bewältigt, mit dem Legen von Holzplatten einen Tretparcour bewältigt und ein 75 kg schwerer Dummy gezogen werden. Anschließend der Rückmarsch unter Atemschutz zum Ausgangspunkt. 41 Einsatzkräfte aus den Samtgemeindefeuerwehren konnten ihre Übung erfolgreich ablegen. Alle Teilnehmer und Organisatoren waren mit dem Verlauf sehr zufrieden. Auch der Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus nahm sich die Zeit um sich ein Bild von der Übung zu machen. Die Feuerwehren sowie der Samtgemeindebürgermeister sprachen ihren besonderen Dank an die Familie Tietz aus. Ihre Gastfreundlichkeit und auch die ihrer Mitarbeiter waren überwältigend. Ohne die Bereitschaft ihre Örtlichkeit zur Verfügung zu stellen, wäre eine solche Übung nicht möglich gewesen. Auch weiterhin freut sich der Wildpark Lüneburger Heide, mit dem Baumwipfelpfad, auf die gute Zusammenarbeit mit den Feuerwehren.
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