Do.15.01.15 – 15:05Uhr
Zu einer Ölspur auf den Straßen Moorburg, Kamp, Bredenweg und Zum Süldsberg wurde die FF Marxen an diesem Donnerstag Nachmittag alarmiert. Nach rund 30 Minuten war den EInsatz abgearbeitet.
Zu einer Ölspur auf den Straßen Moorburg, Kamp, Bredenweg und Zum Süldsberg wurde die FF Marxen an diesem Donnerstag Nachmittag alarmiert. Nach rund 30 Minuten war den EInsatz abgearbeitet.
Ramelsloh Zwei teils Schwerverletzte hat ein Verkehrsunfall am frühen Montagabend auf der Marxener Straße zwischen Ramelsloh und Marxen gefordert. Dabei war kurz nach 17 Uhr ein mit einem Mann besetzter PKW mit einem PKW BMW, besetzt mit einer Frau, kollidiert. Danach prallten die Fahrzeuge noch gegen einen VW Golf. Der Audi kam völlig zerstört imn Seitenraum zum Stehen, der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Der BMW kam auf der Fahrbahn zum Stehen, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Die Insassen des Golf blieben unverletzt. Zur Befreiung und Betreuung des eingeklemmten Autofahrers entsandte die Winsener Rettungsleitstelle nebenzwei Rettungswagen und dem Notarztes DRK auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ramelsloh, Marxen, Ohlendorf und Maschen zu der Unfallstelle. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der eingeklemmte Fahrer des Audi schwer verletzt, aber ansprechbar. Der Mann war im Beinbereich massiv eingeklemmt und musste im Fahrzeug notärztlich versorgt werden. Unter Zuhilfenahme von hydraulischen Rettungsgeräten wurde die Fahrerseite geöffnet, um so einen Rettungszugang für den Verunglückten zu schaffen. Nach weiteren notärztlichen Maßnahmen wurde der Mann schließlich mit einem Rettungsbrett aus dem völlig zerstörten Audi gerettet und dem Rettungsdienst für weitere Maßnahmen übergeben. Der Mann kam, nach weiteren Notärztlichen Maßnahmen, mit schweren Verletzungen in das Asklepios Krankenhaus nach Harburg die Fahrerin des BMW wurde dem Krankenhaus Winsen zur weiteren Behandlung zugeführt. Die Feuerwehren leuchteten weiterhin die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus und stellten den Brandschutz sicher. Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde die Marxener Straße voll gesperrt. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Feuerwehr Gemeinde Seevetal Matthias Köhlbrandt, GPW
Baum droht zu fallen. Straße “Zum Silberkamp”.
Das Orkantief Felix hielt an diesem Samstag die Feuerwehren in Norddeutschland auf Trab so, auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Marxen. Gegen 15:30 Uhr wurden die ersten Bäume in der Straße Süldsberg auf Höhe des Stellwerkes gemeldet. Dort drohten 3 Bäume auf die Straße zu stürzen. Die Bäume wurden von den Kameraden der FF Marxen gefällt und beiseite geschafft. Noch während der Arbeiten an den ersten Bäumen wurden weitere Bäume auf den Straßen im Ortsgebiet, sowie mehrere Bäume auf einem Haus in der Straße Silberkamp gemeldet. Insgesamt waren ca. 15 Mitglieder der FF Marxen gut 3 Stunden mit den insgesamt 6 Einsätzen beschäftigt.
Text und Bilder Florian Baden, FF Marxen
Fahrzeug fing plötzlich Feuer – Fahrer konnte sich selbst retten
(mqu) Marxen. Aus ungeklärter Ursache war am Abend des 04.12.14 im Bereich Schmalenfelde/Abzweiger Richtung Marxen ein PKW in Brand geraten. Der Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig und unverletzt verlassen und die Feuerwehr rufen, die nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintraf und den im Vollbrand stehenden Wagen unter Zuhilfenahme eines Schaumrohres ablöschte. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Marxen und Brackel, die insgesamt mit drei Fahrzeugen anrückten. Mit der Ermittlung der Ursache sowie der Schadenshöhe beschäftigt sich nun die Polizei.
Bericht: Michele Quattropani (Pressesprecher Feuerwehr SG Hanstedt)
Bild: Michele Quattropani (Pressesprecher Feuerwehr SG Hanstedt)
Ein nicht komplett abgelöschtes Lagerfeuer erforderte an diesem Donnerstag den Einsatz der FF Marxen und des Tanklöschfahrzeuges aus Brackel. In einem Waldstück hatten Unbekannte ein Lagerfeuer entzündet und nicht komplett abgelöscht. So konnte sich das Feuer ausbreiten und bis zum Erkennen des Brandes etwa 20m² Waldboden mit der darunter liegenden Torfschicht in Brand setzen. Unter Einsatz von Kleinlöschmitteln und Wasser aus dem Tank des TLF Brackel konnte der Brand jedoch schnell abgelöscht werden. Nach gut 30 Minuten war der Einsatz abgearbeitet.
Der Brand eines kombinierten Scheunen- und Werkstattgebäudes in Brackel hat am Samstagnachmittag um 15.31 Uhr den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus Brackel und Marxen sowie des Einsatzleitwagens der Gemeindefeuerwehr Hanstedt erfordert. Die Wehren waren durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Brand einer Scheune in der Schulstraße in Brackel alarmiert worden. Die ersten ausrückenden Einsatzkräfte waren bereits Minuten nach der Alarmierung an der Brandstelle, bei ihrem Eintreffen brannte ein derzeit als Heulager genutztes Scheunengebäude in voller Ausdehnung, das Feuer drohte auf umliegende Gebäude und davor stehende Maschinen überzugreifen. Mit einem sofort vorgenommenen Löschangriff mittels dreier C-Strahlrohre wurde der Brand schnell unter Kontrolle gebracht. Unter der Einsatzleitung von Brackels Ortsbrandmeister Michael Garbers gingen insgesamt zehn der eingesetzten mehr als 40 Feuerwehrleute unter umluftunabhängigen Atemschutz vor, um das Feuer zu löschen. Diverse Dämmstoffe, die in unmittelbarer Nähe zu dem brennenden Gebäude standen, wurden mit Hubwagen aus dem Gefahrenbereich entfernt. Im Inneren des Gebäudes brannten große Mengen an eingelagerten Heurundballen, diese wurden in mühevoller Handarbeit abgelöscht und ins Freie gebracht. Dort wurden durch weitere Löscharbeiten letzte Glutnester abgelöscht. Das Feuer war bereits schnell unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die späten Nachmittagsstunden hin. Erst nach zweieinhalb Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte die Brandstelle verlassen. Was zum Brandausbruch geführt hat und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, muss nun von den ermittelnden Polizeibeamten geklärt werden. Fotos : Drei Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt waren bei diesem Scheunen- und Werkstattbrand in Brackel am Samstag im Einsatz.
Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
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